Die besten Löwen-Schützen waren Julian Steinert (8), Jan Day (7/1) und Tarik Cem Graf (6/1). Die komplette Spielstatistik gibt es hier.
Obwohl der Sieg am Ende elf Tore Differenz auswies, war der erste Durchgang noch ausgeglichen. Allerdings lagen die Junglöwen auch schon in dieser Hälfte meistens vorne, konnten sich aber maximal mit drei Toren absetzen. Kurz vor der Halbzeitpause gelang Tarik Cem Graf mit dem 20:16 die erstmalige Vier-Tore-Führung, ehe beim Stand von 21:18 die Seiten gewechselt wurden.
Nach dem Seitenwechsel drehen die Junglöwen auf
Nach dem Wiederbeginn demonstrierten die Junglöwen ihre Stärken. Vom 24:20 schraubten die Gastgeber auf 27:20 hoch (37.) und vom 27:21 legten sich auf 29:21 (39.). Damit waren die Kräfteverhältnisse frühzeitig geklärt, denn in der Folge ließen die Badener nichts mehr anbrennen. Der 3:0-Lauf in der Schlussphase setzte dann noch die Kirsche auf die Sahne.
RNL: Constantin Mader, Dario Bennefeld – Can Lauren Akkoc (5), Nick Hirning (2), Tarik Cem Graf (6/1), Phil Magin, Niklas Schneider (2), Emilian Schwab (2), Jan Day (7/1), Levin Droll, Lars Knaus (3), Julian Steinert (8), Tim Löhr (4), Lewin Grub (1), Noah Rieth, Patrick Ehrgott (1). Trainer und Betreuer: Tobias Scholtes, Alexander Schwarz, Stefan Magin, Anna-Lena Jung.
Trainerstimme
Tobias Scholtes (Rhein-Neckar Löwen)
„In der ersten Halbzeit war das Spiel etwas zerfahren, was durchaus mit der langen Pause zwischen Vor- und Meisterrunde zu tun hatte. Zudem haben wir viele freie Bälle von außen liegen lassen. Auch von den Torhütern konnten sich in der ersten Halbzeit keiner auszeichnen. In der zweiten Halbzeit haben wir es viel besser gemacht. Kapitän Tarik Graf überzeugte mit einer klugen Spielführung und auch Torhüter Dario Bennefeld hatte einige schöne Paraden. Somit ging der Sieg auch in der Höhe in Ordnung.“